Freizügigkeitskonto, -police oder Wertschriftendepot?
Stand: 25. August 2026 · Redaktion
Freizügigkeitskonto
Wie ein Sparkonto: Kontoführung meist gratis, Verzinsung aber tief (oft rund 0,1 %). Sicher, aber kaufkraftschwach über lange Zeiträume.
Freizügigkeitspolice
Bei einer Versicherung geführt, oft mit Risikoschutz (Tod/Invalidität) kombiniert. Tendenziell teuer und wenig flexibel; ein Wechsel ist häufig nur mit Verlust möglich.
Wertschriftendepot (Freizügigkeitsdepot)
Das Guthaben wird in Fonds/ETF investiert. Renditechance über viele Jahre höher, dafür schwankt der Wert und es fallen Depot- und Produktkosten an.
Faustregel
Je länger es bis zur Pensionierung dauert und je eher Sie Schwankungen aushalten, desto eher lohnt sich eine Wertschriftenlösung – aber nur, wenn die Gesamtkosten tief sind.
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